Hochschule zum Mitmachen – Regionale Projekte im Fokus

Show notes

In dieser Folge erfahren wir von Florian Gaisrucker, wie die Hochschule Rhein-Waal durch interaktive Formate wie Klimaspaziergänge oder interkulturelles Kochen die Brücke zur Gesellschaft schlägt und die nachhaltige Entwicklung am Niederrhein aktiv mitgestaltet.

--- English Version ---

In this episode, we hear from Florian Gaisrucker about how Rhine-Waal University of Applied Sciences builds a bridge to society through interactive formats like climate walks and intercultural cooking, actively helping to shape sustainable development in the Lower Rhine region.

Show transcript

00:00:00: Herzlich willkommen bei How To Hochschule, dem Podcast der

00:00:03: Hochschulle Rheinwahl.

00:00:05: In dieser Reihe dreht sich alles um Veränderungen in Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft!

00:00:10: Ich spreche mit Menschen aus der HochSchule die mit ihrer Arbeit Brücken bauen neue Perspektiven beleuchten und konkrete Lösungen für die Herausforderung

00:00:18: unserer Zeit

00:00:19: entwickeln.

00:00:20: ich möchte herausfinden wie Veränderung gelingen kann interdisziplinär praxisnah und mit dem klaren Ziel einen positiven Wandel in Gesellschaft und Umwelt zu gestalten.

00:00:30: Viel Spaß beim Zuhören!

00:00:32: Für die heutige Folge freue ich mich Florian Geisrocker begrüßen zu dürfen.

00:00:36: Schön, dass du da bist Florian.

00:00:38: Vielen Dank für die Einladung Hannah.

00:00:40: Florian ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Forschung Innovation und Transfer an unserer Hochschule.

00:00:47: in seiner Arbeit im Projekt Transregint beschäftigt er sich als Innovationsmanager insbesondere mit der Verbindung zwischen Hochschulen und Gesellschaft.

00:00:55: Florian, gib uns doch gerne zum Einstieg einen Überblick über dein Tätigkeitsfeld damit wir verstehen womit du dich in deiner täglichen Arbeit als Innovationsmanager beschäftigst.

00:01:05: Ja sehr gerne!

00:01:06: Also wie gesagt ich bin Innovations-Manager für Gesellschaft im Projekt Transregint Und meine tägliche Arbeit ist ein bisschen schwer zu sagen, weil es immer ein bisschen was anderes.

00:01:16: Aber hauptsächlich besteht es darin dass ich mehrere laufende Projekte betreue.

00:01:20: Meistens sind so etwa vier bis fünf gleichzeitig.

00:01:23: die fangen die gleichzeitig an aber überlappen sich immer so und zuerst schaue ich morgens mal drauf was von Stand haben die Projekten gerade denn?

00:01:30: großer Teil meiner Arbeit besteht auch darin mit Professoren und Professorinnen und extern Partnern verschiedene Themen auszuarbeiten und da Dinge zu koordinieren.

00:01:40: Wann muss man wo sein?

00:01:42: Welche Studierenden machen etwas mit?

00:01:44: und das geht dann soweit, dass wir mit Kommunalverwaltungen und Vereinen eben auch arbeiten.

00:01:49: Ja super!

00:01:50: Das hört sich ja schon mal sehr spannend an.

00:01:52: Das Projekt Transregint ist ja am Niederrhein angesiedelt.

00:01:56: Welche Verbindung siehst du denn zwischen deiner Arbeit und der Region im Speziellen?

00:02:01: Gibt es dann auch regionale Partnerinnen, Organisationen oder Communities die du in deine Aktivitäten einbeziehst?

00:02:07: Du kannst uns auch gerne ein paar Beispiele dazu nennen.

00:02:11: Gerne!

00:02:11: Also meine Arbeit ist ja direkt mit der Region Niederrein verbunden.

00:02:14: wir sind ja Teil der Region Niederreihen.

00:02:16: und noch das Projekt TransRegint ist er speziell für die Region entwickelt worden Und mein Auftrag ist es somit, dass ich mit und für die Region quasi arbeite.

00:02:27: Deswegen kooperieren wir damit lokalen PartnerInnen, die nah an der Bevölkerung sind – beispielsweise Kommunalverwaltungen oder verschiedene Schulen, Ausbildungsstätten aber Vereine und sonstige zivilgesellschaftliche Initiativen, Kleingruppen.

00:02:43: Und ein Beispiel für so eine Kooperation, die hatte ich vor zwei Jahren jetzt schon.

00:02:48: Am war zum Beispiel mit dem NABU und dem Naturschutzzentrum Kreis Klewe

00:02:52: e.V.,

00:02:53: da haben wir gemeinsam in den Jahr-Zwischen ist eine dreiteilige Reihe zur Makrophotografie und Biodiversität im heimischen Garten organisiert.

00:03:02: Da hab ich dann quasi den Teil der Technik übernommen, weil ich mich gut mit Kameras auskenne und habe dann geschaut das restliche Aspekt eben vom NABU gestellt wird wie die Insekten aussehen.

00:03:13: Welche Fähigkeiten haben die?

00:03:16: Wie fühlen sie sich wohl im Garten?

00:03:18: was muss man da machen um den Garten insektenfreundlicher zu machen?

00:03:21: und ähnliche Kooperationen gibt es eigentlich überall.

00:03:24: wir hatten letztes Jahr auch etwas mit der VHS zusammen also der Volkshochschule in Mörs Format entwickelt, das nennt sich Koch und Talk.

00:03:34: Also quasi man spricht und kocht zusammen aber halt auf unterschiedlichen Sprachen weil wir haben ja internationale Studierende an der Hochschule die wir verknüpfen wollen auch mit der Gesellschaft.

00:03:44: Und da oft eine Diskrepanz entsteht zwischen oh wir sprechen aber nicht so gut Englisch oder trauen sie es nicht dachten Wir packen immer alle zusammen und wir kochen.

00:03:52: was schönes und es hat super funktioniert.

00:03:54: Das sind jetzt noch Freundschaften entstanden zwischen Bürgerinnen und Studierenden die Sie immer noch gut verstehen.

00:04:00: Ja super, das wird sich total spannend an.

00:04:02: Und deine Beispiele zeigen ja auch du bist ganz nah an der Gesellschaft dran und deine Arbeit hat auch immer einen Bezug zum Thema Nachhaltigkeit was im Projekt Transregent Anobas da Stelle steht wenn wir den Blick ein bisschen weiten und auf die Gesellschaft als Gesamtes schauen.

00:04:20: welche Verbindung siehst du denn zwischen deiner Arbeit und der gesellschaftlichen Veränderung größeres Themen fällt.

00:04:27: Welche Möglichkeiten ergeben sich vielleicht auch daraus und vor welche Herausforderungen stellt dich das aber auch?

00:04:33: Oh ja, das ist eine gute Frage!

00:04:35: Also ich selbst sehe mich eher als Verbinder- und Anstoßer wo es eben überall so geht da ich kein klares Einzelthema wie beispielsweise im Verkehr oder Naturschutz oder so was habe, erlaubt mir meine Position natürlich verschiedenes zu kombinieren.

00:04:49: einerseits weil's an der Hochschule gibt andererseits was draußen auch gibt und da kann man eben gezielte Anfragen besser bearbeiten.

00:04:55: Und es ist nicht so, dass meine Stelle allein jetzt die Region bis zu siebenundzwanzig perfekt nachhaltig macht.

00:05:01: Ich wünschte es aber wir können im Prozesse anstoßen das in diese Richtung geht und Interesse wecken was besonders in Zeiten von ich sag mal wirtschaftlicher Instabilität wieder hat so ein bisschen die kleinen Krisen auch daheim und so wichtig ist, dass man da die Nachhaltigkeit nicht aus dem Blick verliert.

00:05:18: Da sehe ich eigentlich meine Hauptaufgabe darin Und als nochmal auf die Herausforderungen, an die du auch angefragt hast zu kommen.

00:05:26: Natürlich gibt es sehr viele komplexe Prozesse da steckt auch sehr viel Bürokratie mit drin.

00:05:32: was oft den Flow quasi den Fluss von solchen Projekten ein bisschen hindert ist natürlich auch notwendig aber es behindert einen so ein bisschen in einem Arbeiten freischaffen und deswegen muss man da selbst oft sehr agil bleiben um quasi seinen eigenen Weg dadurch zu finden.

00:05:50: doch Wenn man lernt, damit umzugehen kann man sehr tolle Dinge bei rausbeholen.

00:05:55: Um noch mal auf die Gesellschaft als Gesamtes zu schauen du hast ja gerade auch davon gesprochen eben Veränderungsprozesse anstoßen zu wollen.

00:06:03: hat sich denn dein Verständnis von gesellschaftlicher Veränderung im Rahmen deiner Tätigkeit auch verändert?

00:06:09: Du bist ja schon einige Jahre an der Hochschule tätig.

00:06:12: gibt es da Ähm Veränderungen die du gesehen hast?

00:06:16: oder eben Ja wie hat sich dein verständnis vom gesellschaftlichen Veränder verändert.

00:06:22: Ja, also man muss wissen ich komme eigentlich bevor ich diese Jahre zu einer Hochschule verbracht habe aus der Anthropologie das quasi Kulturwissenschaft und da ist mir die ganze Zeit in Berührungen mit Gesellschaften und Aspekten die zusammen Kultur verbinden.

00:06:36: Ich mache hier so Quartation Marks weil die Begriffe sind immer sehr schwammig und heißen eigentlich nichts aber man benutzt sie doch noch ins Gerne.

00:06:44: Und mein größter Wandel war demnach Dass ich jetzt nicht mehr nur aus der Theorie auf solche Prozesse schaue, sondern merke.

00:06:51: Ich kann sie aktiv auch mit beeinflussen und das ist es auch jetzt des Ziel.

00:06:57: früher hatte ich in der Wissenschaft eher das ziel nur zu beobachten anzuschauen und weniger Einfluss darauf zu nehmen Und jetzt ist eben genau darum dass man eben einfluss auch nimmt Stimmen hört und da was weiter macht.

00:07:10: und Das merk ich auch oft dass man wenn man als nicht in dem Bereich arbeitet oder das denkt man, meine Stimme hat ja eigentlich kaum Gewicht.

00:07:19: Ich bin einer von paar Millionen da wird schon nichts also brauche ich gerne erst machen.

00:07:23: aber jetzt sehe ich besonders hier dass jeder einzelne doch was machen kann und dass da dann irgendwie etwas auch draus rauskommt.

00:07:30: und es hatte ich vorher noch nicht so dabei ein bisschen pessimistischer als ich's jetzt bin.

00:07:35: Das ist ja schön zu hören, dass deine Sichtweise sich da auch verändert hat Und du auch auf gewisse Art und Weise eine andere Wirksamkeit vielleicht verspürst.

00:07:44: Jetzt Bewegen wir uns ja im Raum nieder rein, du hattest es schon angesprochen und das Projekt Transregint befasst sich mit Themen wie Nachhaltigkeit, Innovationen, Transfer.

00:07:56: Gibt es denn regionale Herausforderungen oder Potenziale die deine Arbeit insbesondere sichtbar macht?

00:08:05: Natürlich eine der wichtigsten regionalen Herausforderungen aber auch sonst was die Region Deutschland sehen ist für mich der demografische Wandel.

00:08:13: Gleichzeitig haben wir natürlich als Hochschule eine zunehmend international studierende sehr große Potenzial da, damit einzuwirken.

00:08:21: Und so dass die Sprachbarrieren fungen dann noch ein bisschen dazwischen.

00:08:25: aber da könnte man zunächst mal schauen wie man das so angeht.

00:08:29: ich habe zum Beispiel schonmal die Spachtandems wo wir zusammen gekocht haben angesprochen mit der VHS MERS.

00:08:35: Da wurden einige Hürden abgebaut.

00:08:37: Natürlich ist das jetzt nur ein ganz kleiner Teil, aber man muss auch immer diese kleinen Projekte suchen die dann quasi für größere Projekten etwas Hoffnung machen.

00:08:47: und ein großer Gewinn ist für mich wenn man die Verbindung zwischen Menschen die vielleicht auch ein gleiches Ziel haben stärkt.

00:08:54: denn dadurch finde ich kann man den Herausforderungen dass jeder so ein bisschen zum Einzelkämpfer wird entgegenwirken.

00:09:01: Mit deinen Beispielen zeigst du ja schon, dass Du auf sehr vielfältige Art und Weise unterwegs bist.

00:09:06: Wenn Du so den großen Blick auf Deine Arbeit wirst.

00:09:10: Welche Veränderungsprozesse möchtest Du denn mit Deiner Arbeit anstoßen oder auch unterstützen?

00:09:15: Und wie gehst Du das ganz konkret an?

00:09:18: Also ich persönlich sehe die Vernetzung als einer meiner wichtigsten Werkzeuge in meiner Arbeit.

00:09:23: Denn wenn Menschen eine gemeinsame Vision für eine Zukunft entwickeln dann arbeitet man schon viel leichter zusammen wenn man so an einem Strang zieht, wie man es quasi sagt.

00:09:32: Und deshalb versuche ich Räume zu schaffen in denen solche Visionen entstehen aber auch diskutiert und hinterfragt werden können.

00:09:39: Da haben wir zum Beispiel die Dialogpunkte.

00:09:41: Das sind Räume in Städten, meistens in Leerständen.

00:09:44: In denen wir hinkommen und zu gewissen Themen quasi Informationsmaterial bringen aber auch mit den lokalen Initiativen zusammenarbeiten.

00:09:53: Also soll nicht ein reiner Frontalunterricht der Hochschule werden sondern wir möchten einen Austausch geraten.

00:09:58: Und das finde ich eigentlich ist einer der wichtigsten Veränderungen die es so gibt dass sich die Hochschulen immer mehr öffnen immer mehr zulassen immer mehr mit reden mit dem Menschen vor Ort.

00:10:08: Ja, vielen Dank.

00:10:10: Jetzt bist du hier als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig und du kommst ja auch aus der Wissenschaft.

00:10:15: Und gleichzeitig zeigen deine Beispiele auf vielfältige Art und Weise dass du ganz viel im Austausch mit Menschen bist.

00:10:21: das heißt du bekommst ja unmittelbar Feedback zu deiner Arbeit zu dem was du tust.

00:10:29: und deshalb will ich dich fragen welche Rolle spielt denn Selbstreflektion beziehungsweise das eigene Handeln in der Gestaltung deiner?

00:10:37: Das spielt eine große Rolle.

00:10:39: spätestens am Jahresende, wenn ich das nächste Jahr plane.

00:10:42: Ich muss natürlich immer für die Planung des anstehenden Jahres schauen was hat gut funktioniert?

00:10:47: Was wurde gut angenommen und was ist demnach auch sinnvoll dass wir es weiterführen?

00:10:52: Und da sind wir natürlich auf das Feedback von außen darauf angewiesen denn manchmal denkt man sich etwas aus im eigenen Büro und denkt super!

00:11:01: Wir können das machen aber am Ende Weiß nicht, hätten es die Leute gerne ein bisschen anders oder angepasst?

00:11:07: Oder da ist schon zu viel Vorwissen da oder zu wenig.

00:11:09: Und dann kann man immer noch schauen wie kann man quasi mit dieser Reflexion und diesem Feedback was man bekommt einen Format entwickeln das dann perfekt passt?

00:11:18: Mit eben diesen Feedback mit dieser reflektion Wie würdest du denn sagen Kann deine Arbeit zu einer nachhaltigeren gerechteren oder auch resilienteren Gesellschaft beitragen?

00:11:29: Ja also ich versuche in meiner Arbeit ein bisschen zum Umdenken beizutragen, also nicht nur nach außen sondern auch bei mir selbst.

00:11:36: Denn was ich besonders gelernt habe ist dass viele Bürgerinnen und Bürger eigentlich schon super viel über Nachhaltigkeit und Nachhaltigkeitsthemen wissen und das auch umsetzen genauso auch vereinen.

00:11:48: man geht da normalerweise immerhin denkt okay jetzt müssen wir über Nachaltigkeit Themen reden aber es ist schon vorhanden teilweise auch wenn's nicht so genannt wird Und gerade in Zeiten, in denen wir die Folgen einer immer ungleichenden Verteilung von Kapital und anderen Soßen spüren.

00:12:03: Es ist wichtig Menschen darin zu unterstützen, genau solche Dinge vorzuführen und weiterzumachen oder auch Menschen zu finden, die Probleme sichtbar machen und Ideen zur Veränderung mit einbringen, dass man sie unterstützt.

00:12:15: Gibt es denn Momente, die dein Verständnis von Veränderungen besonders geprägt haben?

00:12:19: Also das was du eben gesagt hast klingt ja sehr einleuchtend.

00:12:23: Die Menschen befassen sich schon mit Nachhaltigkeitsthemen aber mit Veränderung tun wir uns alle schwer.

00:12:30: Kannst Du hierzu etwas sagen?

00:12:33: Veränderungs braucht Zeit!

00:12:35: Das habe ich auf jeden Fall gelernt.

00:12:39: Ein sichtbarer Effekt der Arbeit sind auf jeden fall mal die Dialogpunkte.

00:12:44: Natürlich sind wir jetzt noch ein sehr junges Programm und Projekt.

00:12:47: Wir sind erst gerade in der Wissenschaft, sind fünf Jahre für einen Projekt schon sehr lange.

00:12:52: aber um solche gesellschaftlichen Prozesse zu durchzuführen sind fünf jahre sehr wenig wieder.

00:13:00: Aber was Sichtbarkeit unsere Aktivitäten angeht da ist besonders im mein Bereich wirklich die Gesellschaft sind wieder die Dialogpunkte ganz gutes Beispiel welches gerne nennen würde Und da kann man natürlich sagen okay Wir haben einerseits die Besuchendenzahlen, aber wir haben auch andererseits die verschiedenen Personen, die bei uns teilgenommen haben als Vortragende.

00:13:20: Als Führungen

00:13:21: etc.,

00:13:23: wo man dann immer schauen kann okay wird dieses Thema angenommen und wird das weitergeführt.

00:13:27: Und was ich besonders entdeckt habe ist, wenn man auf anderen Veranstaltungen ist und dann erkennen ein die Leute und fragen einen.

00:13:35: Ach habt ihr da wieder dieses Programm das ihr letztes Jahr bei uns hattet?

00:13:38: Das finde ich immer ein super Feedback.

00:13:40: Dann hört man Eier okay das war doch irgendwie etwas ausgelöst bei den Menschen dass man mehr möchte.

00:13:46: Es hat die Menschen irgendwo berührt betroffen gemacht vielleicht auch auf eine gewisse Art und Weise und angeknüpft an Themen mit denen sie sich eben sowieso befassen.

00:13:56: Da wir langsam zum Ende unserer Podcastfolge kommen, möchte ich zum Abschluss noch eine letzte Frage einbringen.

00:14:02: Und zwar wenn wir einen Blick auf die kommenden Jahre werfen hier am Niederrhein aber auch im Allgemeinen – wo siehst du das größte Veränderungspotenzial in Bezug auf deine Arbeit im Projekt Transregint und aber auch mit der Gesellschaft?

00:14:17: Also ich glaube dass die größten Veränderungspotenziale, die wir haben darin legen, dass wir Menschen stärker einbinden müssen in ihren eigenen Raum, dass die Ideen weitergeben können kreieren können.

00:14:28: Also es darf nicht nur bei der Idee ändern enden sondern es muss dann auch weitergehen und das sind meistens am besten die Leute die sich ohnehin schon Gedanken darum gemacht haben die ein bisschen mit Herzblut dahinter stehen.

00:14:39: gleichzeitig stehen halt viele Kommunen unter großen Druck also Fördermöglichkeiten sind teilweise schwierig.

00:14:45: deswegen werden so Bereiche wie soziales Engagement oder ehrenamtliche Dinge Die Zukunft finde ich leider auf der einen Seite, weil man ist so ein abhängig quasi von dem guten Willen der Leute sollte eigentlich instituzionalisiert sein meiner Meinung nach.

00:15:06: Aber es ist super wichtig dass private Akteure eben da übernehmen.

00:15:11: Der Projekte wie Transregint können dabei helfen, Innovationen anzustoßen und Gehör zu verschaffen.

00:15:16: Das finde ich auf jeden Fall sehr wichtig!

00:15:18: Und besonders bei jungen Menschen merke jetzt schon einen Wandel im Mindset.

00:15:21: Als ich ganz jung war klar hat man Klimakatastrophen und sowas gekannt und es war da.

00:15:26: aber jetzt wollen viele die Zukunft aktiv mitgestalten und haben solche Themen wie Nachhaltigkeit.

00:15:34: das ist einfach der Standard Und das finde ich so beeindruckend.

00:15:38: Da habe ich sehr viel Vertrauen in die nächste Generation

00:15:40: auch.".

00:15:49: Ich hoffe, ihr konntet neue Perspektiven entdecken und Impulse für einen positiven Wandel mitnehmen.

00:16:12: Wenn euch diese Folge gefallen hat, abonniert gerne den Podcast und teilt ihn mit anderen!

00:16:17: Vielen Dank fürs Zuhören.

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