Hochschule trifft Mittelstand – Für mehr Innovationen in der Ingenieurswelt

Show notes

In dieser Folge berichtet Norbert Reintjes, wie die Hochschule Rhein-Waal ihre Labore für die lokale Wirtschaft öffnet und durch praxisnahe Projekte wie den Wasserstoff-Minibagger technologische Innovationen am Niederrhein vorantreibt.

Zur Person: Norbert Reintjes bringt über 30 Jahre Erfahrung aus der Industrie mit und arbeitet nun an der Fakultät Technologie und Bionik an der Schnittstelle zwischen Lehre, Forschung und Wirtschaft.

--- English Version ---

In this episode, Norbert Reintjes discusses how Rhine-Waal University of Applied Sciences is opening its labs to local businesses and driving technological innovation in the Lower Rhine region through practical projects, such as the hydrogen-powered mini excavator.

About the guest: Norbert Reintjes brings over 30 years of industry experience and currently works at the Faculty of Technology and Bionics, right at the intersection of teaching, research, and business.

Show transcript

00:00:02: Herzlich willkommen bei HAUTO Hochschule,

00:00:02: dem Podcast der Hochschulereinwahl.

00:00:05: In dieser Reihe dreht sich alles um Veränderung in Gesellschaft,

00:00:08: Wissenschaft und Wirtschaft.

00:00:10: Ich spreche mit Menschen aus der HochSchule die mit ihrer Arbeit Brücken bauen neue Perspektiven beleuchten und konkrete Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit entwickeln.

00:00:19: ich möchte herausfinden wie Veränderungen gelingen kann interdisziplinär praxisnah und mit dem klaren Ziel einen positiven Wandel in Gesellschaft und Umwelt zu gestalten.

00:00:29: Viel Spaß beim Zuhören!

00:00:31: Für die heutige Folge freue ich mich Norbert Reintis begrüßen zu dürfen.

00:00:35: Schön, dass du da bist, Norbert.

00:00:36: Hallo!

00:00:37: Norbert ist technischer Mitarbeiter an der Hochschulereinwahl, an der Fakultät Technologie und Bionik.

00:00:42: In seiner Arbeit im Projekt Transregint beschäftigt er sich mit der Konzeption und Umsetzung einer transferaffinen Fakulty der Zukunft – und vermittelt dabei insbesondere zwischen Studierenden und Unternehmen in der Region.

00:00:55: Norbert, gib uns doch gerne zum Einstieg erst mal einen kleinen Einblick in deinen persönlichen Hintergrund.

00:01:00: Deinen Werdegang und wie es dich an die Hochschule verschlagen hat?

00:01:03: Ich bin mittlerweile schon über Mitte Fünfzig und dementsprechend vor vielen, vielen Jahren gestartet mit Ausbildungen im Bereich Metalltechnik, Maschinenbau.

00:01:13: Da habe ich zwei Stück von gemacht und hab mich dann der Abend Schule weitergebildet und am Ende, thirty- acht Jahre in verschiedene Unternehmen hier am unteren Niederrhein gearbeitet.

00:01:22: Die größte Zeit davon in der Auto-Biblizulieferindustrie bei einem bekannten Unternehmen, das nennt sich Mühlof im Yüdem.

00:01:29: ich denke dass würde viel im Griff sein.

00:01:31: und über die Tätigkeit der letzten fünfzehn Jahre bei dem Arbeitgeber.

00:01:36: damals habe ich unheimlich viel mit Studierenden zu tun bekommen indem ich sie selber in meiner entsprechenden Abteilung integriert hab und da kam im Grunde die Idee dass man auch nochmal bevor man Richtung Rente geht gerne was anderes machen können wollte.

00:01:52: Die Idee war in meinem Leben immer da und als ich dann bei dem damaligen Arbeitgeber die Möglichkeit anbahnte, dass es eventuell gut ist wenn vielleicht ein paar Leute gehen um den Arbeitgebern der Stelle zu der Zeit zu helfen habe ich mich umgeschaut und das tat sich die Möglichkeit auf im Transregent genau das zu tun wovon ich eigentlich so schon viele Jahre gedacht hab.

00:02:12: das wäre sehr cool was machen zu dürfen.

00:02:15: ja spannend In deiner täglichen Arbeit beschäftigst du dich ja intensiv damit, eine positive Veränderung und auch Weiterentwicklung der Region nieder rein mitzugestalten.

00:02:25: Damit natürlich auch von der Fakultät an der Du primär tätig bist im Sinne einer Vereinigung von Lehre Forschung und Wesenstransfer.

00:02:32: Du hast es gerade schon gesagt, du bist viel im Austausch mit Studierenden gewesen – jetzt umso mehr!

00:02:38: Erzähl uns doch gerne, auch anhand von ein paar Beispielen.

00:02:41: Wie du beziehungsweise ihr im Team diese Aufgabe angeht, diese Weiterentwicklung zu unterstützen?

00:02:47: Im Grunde gibt es da zwei Ebenen.

00:02:48: Einmal gibt es die Ebene hier direkt in der Fakultät.

00:02:52: Die Fakulität räumlich und labortechnisch und prozesstechnisch so umzugestalten dass es besser zu den Firmen der Region passt Gehbar ist einfacher, nicht so mit viel Verwaltungshürden.

00:03:07: Und die andere eben ist natürlich dann halt die Ausbildung vielleicht an manchen Stellen mehr in die Praxis zu bringen, sodass die Anknüpfung der Firmen wiederum einfacher ist oder der Studierenden an Firmen einfacher wird.

00:03:21: das Ganze sollte möglich sein aus meiner Sicht.

00:03:24: Das ist im Grunde mein Antrieb warum ich hier relativ viel Einsatz bringe Und ich glaube, wir sind auf dem richtigen Weg der wohl einige Jahre bringt.

00:03:34: Aber insgesamt macht das sehr viel Spaß!

00:03:36: In den letzten Wochen war ja auch ein ganz besonderer Höhepunkt deiner Arbeit quasi vorhanden und zwar habt ihr einen Makathon gemacht.

00:03:47: Kannst du dazu kurz was sagen?

00:03:48: Ich denke mal nach außenwirksam war das schon der Höhelpunkt intern.

00:03:53: Siehe noch ein paar andere in meiner Tätigkeit seit zwei Jahren Aber das war natürlich eine ganz tolle Sache.

00:03:58: Wir haben ein gesamtes Semester lang den Studierenden aus Gangt-Lindfurt und Kleve Unterstützung gegeben, einmal die Woche in ihrem Semesterprojekt – die Ingenieurs notwendige Vorbereitungen für diesen Umbau des Baggers zu planen.

00:04:15: die auch ihre Fehler machen lassen und immer wieder Auszubildende aus den begleitenden Firmen mit dabei geholt alle paar Wochen, damit sie so sehen wo der Stand ist.

00:04:24: Und dann in einer Woche diesen Bagger umzubauen.

00:04:27: das war natürlich ein Highlight von dem wie ich mir es eigentlich vorstelle dass müsste man versuchen ehrlich und vielleicht tiefer gehen mit anderen Firmen noch größer aufzurollen.

00:04:37: ja dass die Studierenden ihre Planung selber sehen ihre Fehler erkennen die Wertigkeit eines, ich sage es mal ausgebildeten Facharbeiters verstehen oder Wertschätzung erlangen und diesen gegenseiten Respekt.

00:04:51: Und dieses gegenseitige Wertschätzen was bei dem einen in der Theorie super wichtig ist und in einer Praxis umgesetzt werden muss, um ein Tops Ergebnis zu bekommen wenn diese sich verstehen.

00:05:01: das war auch das was ich in der Wirtschaftszeit erlebt haben, wenn wir Ingenieure haben die das verstehen was der Praktiker braucht und der Praktor so rüberbringen kann.

00:05:10: Was der Theoretiker dann sauber ausarbeiten kann in einer Berechnung und dann sind wir da wo wir hin können um Firmen

00:05:17: weiterzubringen.".

00:05:18: An diesem Beispiel und auch dem was du bisher über deine Arbeit erzählt hast machst du deutlich wie wichtig für dich der Austausch mit regionalen Akteuren ist?

00:05:26: Mit deiner Arbeit bist du ja auch viel in der Region unterwegs.

00:05:30: Welche Verbindung siehst Du zwischen den Veränderungen innerhalb unserer Hochschule und der Region Niederrhein im Sinne einer gesellschaftlichen Veränderung.

00:05:38: Wenn man darauf zurückblickt, dass die Hochschulen in dem Jahr zwei Tausend Neuen überhaupt erst gegründet worden ist sich dann erstmal finden musste was mit Sicherheit locker zehn Jahre gedauert hat passt ja jetzt Transregient also unterstützendes Projekt dazu ganz gut.

00:05:53: Und ich glaube jetzt gibt es feste Prozesse innerhalb der Hochschulwelt, vor allen Dingen in dem Bereich Ingenieurwesen wo ich mich aufhalte die mit den Firmen der Region weiter vorangebracht werden können.

00:06:05: Ich sehe das ein bisschen als Geschenk des Staates des Landes Nordrhein-Westfalen dass der Niederrhein hier unten in Kleve so eine Fakultät oder Hochschule geschenkt bekommen hat.

00:06:16: und ja das wäre toll wenn die Firmen dieser Region das verstehen.

00:06:20: Welches Geschenk ist wirklich bedeutet und wir versuchen hier die baulichen Maßnahmen nach und nach in der Laborwelt hinzubekommen, um den Zugang der Firmen zu vereinfachen.

00:06:28: Und ich spreche mit den Firmen vor Ort.

00:06:30: natürlich sind solche Sachen wie dem Bagger sehr hilfreich.

00:06:34: Ich habe versucht alle nötigen Bauteile bei Partnern der Region zu kaufen, wir haben Firmen schon direkt mit drin gehabt.

00:06:40: Wir versuchen Bereisterung damit zu erzeugen um dann vielleicht irgendwann den Weg der Studierenden über solche Projekte direkt in die Firmen einfach zu ebnen.

00:06:50: man kann dann sehen wer ist wofür geeignet passt in welche Firma und die lernen von alleine Deutsch.

00:06:55: man braucht gar keine Kurse mehr machen weil man es dann einfach im Alltagsgeschäft machen muss denn wären die im Grunde die international Studierende die wir haben eher weniger dazu gezwungen weil sie es einfach müssen.

00:07:05: das macht richtig zu sehen, wie das dann auch geht.

00:07:08: Gerade mit Blick eben auf die Region Niederrhein, auf die externen Partner, auf den Unternehmen aber natürlich auch auf die Studierenden und vielleicht auch so ein bisschen das Feedback von der Gesellschaft.

00:07:19: hat sich denn dein Verständnis von Veränderung eben von diesen Personengruppeneinrichtungen und Organisation durch deine Arbeit in den letzten Jahren auch verändert oder weiterentwickelt?

00:07:31: Ja, schon ziemlich stark.

00:07:33: Allein die Hochschulwelt kennenzulernen, die nun eine andere ist als die Wirtschaftswelt.

00:07:39: Das ist natürlich ein extremer Pertotivwechsel in der Wirtschaftsweld, wo ich die meisten Jahrzehnte meines Lebens verbracht habe.

00:07:45: Da zählt eigentlich nur das föchentliche tägliche Ergebnis des Preises.

00:07:50: Es wird sofort nachgehört.

00:07:52: Im Grunde ist im Alltag keine Zeit um Ideen, die man hat und die in jeder Abteilung vorhanden sind Weiterzuentwickeln, das ist aber einer Hochschule sehr gut möglich.

00:08:03: und wenn man es hinbekommt diese Ideen.

00:08:05: die jetzt in der Wirtschaft vorhanden sind, was ich weiß.

00:08:08: Das ist einfach so!

00:08:09: Die laufen immer unter Ferner liefen oder unter mystisch.

00:08:13: also der Niederlander sagt dann gerne mystisch mal das sind immer Ideen, sie findet jeder sinnvoll aber im Alltagsgeschäft hat keiner Zeit dafür.

00:08:20: und wer will es schaffen?

00:08:21: Die an die Hochschule zu bringen, in die Lehre zu integrieren.

00:08:24: Warum soll denn der Studierende an irgendwelchen Übungsaufgaben aus Lehrbüchern von vor zehn Jahren noch üben?

00:08:31: Der kann sich viel besser an den mystischen Aufgaben der Firmen und der Region machen.

00:08:36: Und wenn wir da einen Brückenschlag hinbekommen, den kleinen Anfang – wir müssen es nicht zu groß machen.

00:08:40: aber wenn wir zehn, zwanzig Firmen in den nächsten Jahren finden die da Lust haben damit zu machen und ihre Ideen in die Lehre reingeben und die Professoren auf der anderen Seite, die wir dafür gewinnen konnten setzen sie dann einfach fest in die Leere rein Dann haben wir vielleicht auch mit Missengeduld nach ein oder zwei Semestern tolle Ergebnisse die Firma wieder weiterbringt und Leute kennenlernt.

00:09:01: Ja, dann kann man sich unheimlich viel Mühe sparen.

00:09:04: Auf jeden Fall!

00:09:05: Und genau daran anknüpfend was würdest du denn sagen sind die größten Herausforderungen und aber auch Potenziale den du durch deine Arbeit begegnest?

00:09:13: Wo würdest du dir wünschen, Veränderungsprozesse anzustoßen und besonders wirksam zu werden mit deiner Arbeit?

00:09:19: Ich glaube, wir können viel bewegen.

00:09:20: Es gibt Leute die das verstanden haben, dass es einfach viel besser ist diese Hochschulwelt mit der Praxis näher zu verknüpfen.

00:09:30: Es braucht auf beiden Seiten das gegenseitige Verständnis aber wenn man das hat dann nimmt's Fahrt auf!

00:09:35: Also ich gehe davon aus, dass wir in den nächsten zwei Jahren noch viele Bewegungen hier haben werden.

00:09:39: also sieht sehr gut aus Und wir haben auch schon die ersten lokalen Wirtschaftsunternehmen hier gehabt und wir gehen vorsichtig miteinander um.

00:09:49: Keiner erwartet von dem anderen jetzt Raketenwissenschaft, weil da sind wir gar nicht!

00:09:53: Wir können ja vielleicht hinkommen aber werden uns erst mal in den nächsten zwei oder drei Jahre Zeit arbeiten gemeinsam einen Plan aus wie wir es zusammen angehen wollen.

00:10:01: das habe ich mit mehreren Firmen schon so angeleitet und man versteht sich gegenseitig und dass ist das was wir tun sollten und das was hier vor Ort weiter auszubauen, nachdem die Ausgründungsphase der Hochschule jetzt vorbei ist.

00:10:14: Jetzt hast du ja über die Herausforderungen und aber eben auch insbesondere über die Potenziale gesprochen und ich finde das auch total schön und inspirierend zu sehen wie positiv du darauf schaust.

00:10:25: Gibt es denn einen speziellen Moment, der deine Arbeit an unserer Hochschule besonders geprägt hat.

00:10:31: So ein positives Erlebnis, einen Meilenstein oder vielleicht auch eine Begegnung oder Hürde die du gemeistert hast, der dir gezeigt hat Veränderungen ist möglich?

00:10:41: Auch

00:10:41: am Niederrhein?

00:10:42: Ja natürlich!

00:10:44: Ich bin hier angefangen und habe mir eine Analyse gemacht von den Laborlandschaften in der Fakultät Technologie im Bionic.

00:10:50: ich sage mal lieber nochmal Ingenieurwissenschaften damit immer noch was steht am Niederein?

00:10:55: Mir war aufgefallen, dass alle Labore – fast alle Laboren – eher aussehen wie Museum abgeschlossen.

00:11:02: Nimmer nur Zugang, Anträge stellen machen tun und habe dann sofort vorgeschlagen wir müssen einen Umbau herleiten, ein Konzept erarbeiten.

00:11:11: Wie müssen wir es neu gestalten?

00:11:12: Dass es Flächen gibt die einfach offen zugänglich sind von morgens sieben oder sechs bis abends und zehn für Studierende immer Ansprechpartner da sind Und so weiter.

00:11:22: Dann ist mir von allen Seiten gesagt worden, das ist nicht möglich!

00:11:25: Wir haben diese erste Etage.

00:11:27: in den ersten Schritt sind wir dann doch gegangen weil es dann doch möglich war und wir haben die erfolgreich eingeführt.

00:11:32: die etage die jetzt tatsächlich vom morgens des abends lebt von Studierenden geliebt wird und bis abends zehn Uhr Licht an uns wird er studiert gelernt gelehrt Die Professoren die Ersten finden sich täglich dort ein.

00:11:44: und also dass ist schon das größte Highlight würde ich sagen ja Natürlich, der Mini-Bagger auch irgendwie.

00:11:49: Der hat dann eine tolle Außenwirkung.

00:11:50: aber intern in der Hochschule ist dieses implementieren von dieser einen Laboretage wo die Leute jetzt auf einmal miteinander arbeiten.

00:11:58: das ist ganz toll

00:11:59: so hört es sich auch an und dass Veränderungspotenzial wird dadurch auch auf jeden Fall sichtbar von dem du sprichst.

00:12:06: wenn du das jetzt nochmal In einem Satz zusammenfassen müsstest, wo siehst du denn das größte Veränderungspotenzial in den kommenden Jahren?

00:12:15: In Bezug auf deine Arbeit an der Fakultät Technologie und Bionik.

00:12:18: An unserer Hochschule aber auch in der Region Niederrhein.

00:12:21: Ich denke die Hochschul hat sich auf dem Weg gemacht zumindest in der Faktität Technologien Bionic genau das möglich zu machen.

00:12:28: meiner persönlichen Einschätzung nach wird dieser Umbau- und Öffnungsweg noch bis Ende sieben zwanzig durchgezogen werden.

00:12:35: Das öffnet viele, viele gute Möglichkeiten.

00:12:38: Jetzt kommt es halt darauf an dass die Firmen der Region und seien sie noch so klein mit uns das gemeinsam gestalten wollen.

00:12:45: ich denke da ansonsten Wenn ich so ein bisschen in die Zukunft schauen darf, wäre so mein Wunsch dass wir in zehn Jahren davon sprechen das einfach ein Portfolio von bis zu fünfzig Firmen irgendwie zwei drei tausend Euro pro Jahr in den Topf schmeißt mit der Hochschule zusammen dann arbeiten kann.

00:13:05: Einfach weiß wo sie müssen Sie hinfahren?

00:13:08: Das Tor ist vom Morgen sieben bis abends zehn Uhr offen.

00:13:10: da können Sachen ausgetauscht werden auch mal Prototypenfertigung gemacht werden.

00:13:15: Die Studierenden arbeiten an Systemen, kleine Vorrichtungen für Schweißfachbetriebe mit zwanzig Mitarbeitern oder ein Stahlbauer der gar nicht in der Lage wäre sonst irgendwie eine Prototypfertigung zu machen oder jemandem mal auf eine Idee anzusetzen.

00:13:31: Das wollen wir mit in die Lehre integrieren das heißt also stirnenden Gruppen die das einfach zum Lernen schon machen sollen.

00:13:38: Und wenn man dann weiß, dass wir vom ersten bis zum siebten Semester demnächst große Gruppen haben.

00:13:43: Dann sind Studierende aus dem sechsten und fünften Siebten-Semester kurz vor dem Bachelorabschluss auch mit Sicherheit in der Lage da gute Ergebnisse zu zielen.

00:13:50: Die Professoren arbeiten unterstützend dabei.

00:13:52: Das ist das Gesamtkonzept was wir aufbauen wollen.

00:13:55: Ich denke Wir brauchen zwei drei Jahre.

00:13:56: Parallel wird alter umgebaut und aufgemacht.

00:13:59: Das ist so eine Sache.

00:14:00: dafür brenne ich jetzt tatsächlich.

00:14:02: lichterloh

00:14:03: Ja, schön zu hören.

00:14:04: Und das klingt auf jeden Fall nach einer großen Einladung an alle daran teilzunehmen mitzumachen ihre Ideen mit einzubringen und einfach in die Kommunikation oder die Kooperation und den Austausch zu gehen?

00:14:15: Ich denke man sollte es auch weit fassen.

00:14:17: also vom ganz normalen Kfz-Schrauberbetrieb der Moment noch auf dem Verbrenner Ich sage mal, seine acht Arbeitsplätze beschickt und Richtung E-Mobilität vielleicht Unterstützung braucht.

00:14:27: Und Ideenfindung hat oder sowas in der Richtung.

00:14:31: Das geht zum ganz normalen Stahlbauer.

00:14:33: Es geht aber auch in Richtung Chemie.

00:14:34: Wir haben ja auch hier Professorinnen am Start die sich mit biologischen Kunststoffen sehr intensiv befassen und auch aus der Wirtschaft kommen.

00:14:42: das ist ja University for Applied Science bedeutet auf Deutsch Fachhochschule.

00:14:46: also es sind alles Professoren die ihren Weg in der Wirtschaft gehen mussten bevor sie Professor werden.

00:14:50: durch Deswegen ist in der Expertise für tatsächlich praktisch Arbeiten da.

00:14:56: Und die Firmenstruktur am Niederrhein ist nicht Großkonzerne, sondern es sind kleine Mittelstände oder kleinnache Mittelständen meistens Unternehmer geführt und die möchte ich gerne einladen weil ich glaube dass auf dieser Ebene wirklich vieles möglich ist.

00:15:09: noch viel Potenziales.

00:15:10: tolle Ideen irgendwo auf dem Zettel stehen im Kopf stecken oder auf einem Pinboard geschrieben sind seit drei Jahren so vor sich hingilben aber die Idee ist ja trotzdem noch gut

00:15:19: Auf jeden Fall.

00:15:20: Da wir schon zum Ende unserer Podcast vollgekommen, gibt es trotzdem noch mal einen abschließenden Impuls oder Gedanken den du uns mitgeben möchtest auch wenn du jetzt schon in Richtung Impulse gegangen bist?

00:15:31: Ja ich denke für die Region unter Niederrhein da sage ich jetzt mal alles von Krefeldhaus runter oder Camp Lindfurt aus wie immer Krefeld Haus runter hier ist das einfach ein tolles Geschenk vom Land Nordrhein-Westfalen wo alle irgendwie mit dran arbeiten sollten ist, umzuschmieden dass es zum Niederrhein passt.

00:15:53: Man wird ja schon manchmal abgestoßen von der Art wie kommuniziert wird.

00:15:56: hochschulseitig das ist dann zu weit weg.

00:15:59: zu abgehoben kann ich gut nachvollziehen.

00:16:02: habe ich viele Jahrzehnte so gedacht?

00:16:04: da kann man mit mir einfacher reden ist gar kein Problem.

00:16:07: Danke für deine abschließenden Worte, die unser Gespräch wie ich finde gut zusammengefasst haben.

00:16:12: Ich freue mich, dass du uns in unserem Gespräch heute einen Einblick in deine Arbeit an unserer Hochschule gegeben hast und danke dir ganz herzlich für unseren heutigen Austausch!

00:16:20: Ja vielen Dank auch so!

00:16:22: Das war eine Folge von

00:16:23: How to Hochschulen

00:16:24: dem Podcast der Hochschulereinwahl in unserer Reihe rund um Veränderung.

00:16:29: Ich hoffe ihr konntet neue Perspektiven entdecken und Impulse für einen positiven Wandel mitnehmen.

00:16:34: Wenn euch diese Folge gefallen hat, abonniert gerne den Podcast und teilt ihn mit anderen.

00:16:39: Vielen Dank fürs Zuhören!

New comment

Your name or nickname, will be shown publicly
At least 10 characters long
By submitting your comment you agree that the content of the field "Name or nickname" will be stored and shown publicly next to your comment. Using your real name is optional.